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Augen lasern: Welche Methode ist die beste für mich?

Welche Methode beim Lasern der Augen zur Anwendung kommt, hängt von den persönlichen Lebensumständen ab. Es ist immer eine hervorragende Idee sich vor dem Antritt zu einer Laser-Op über die verschiedenen Behandlungsarten zu informieren – immer mehr Patienten lassen sich praktisch “im Vorbeigehen” die Augen lasern. Welche Methode für eine gegebene Fehlsichtigkeit oder einen bestimmten Lebenswandel die richtige ist, wird jedoch nur in wenigen Fällen berücksichtigt.

Fast immer wird angenommen: Was teuer ist, muss auch gut sein. Doch nicht jede Behandlungsmethode ist für jeden Patienten gleich gut geeignet. Ein gutes Augenlaserzentrum wird seine Patienten auf alle Fälle über die Vor- und Nachteile der angebotenen Methoden aufklären.

Wichtig: Da nicht jedes Augenlaserzentrum jede Methode anbietet, wird dem Patienten dringend angeraten, sich vorher zu informieren. Unser Tipp: Mehrere Angebote regionaler Dientleister einholen und vergleichen. Im Anschluss kann der Patient dann ein Laserzentrum aussuchen, welches das von ihm bevorzugte Verfahren beherrscht. Welche Methode beim Lasern der Augen am besten angewendet wird, behandeln wir im folgenden Abschnitt.

Augen lasern lassen: Welche Klinik in Ihrer Region bietet eine für Sie geeignete Methode an? Jetzt erfahren!

Augen lasern: Welche Methode für eine bestimmte Art der Fehlsichtigkeit geeignet ist

Jede Art des Augenlaserns hat bestimmte Vor- und Nachteile. Selbst die etwas älteren Verfahren wie die PRK oder LASEK sind unter bestimmten Umständen erheblich sinnvoller als die moderne LASIK-Methode. Beim Augenlasern gilt: Welche Methode am besten geeignet ist richtet sich, neben der Fehlsichtigkeit, auch nach den Hobbys und dem Lebenswandel des Patienten.

LASIK

Die LASIK ist besonders für Patienten geeignet, welche schnell wieder ihre volle Sehkraft wiedererlangen müssen. Jeder Beruf der viel mit langen Fahrtstecken, Bildschirmarbeit oder Feinmotorik zu tun hat, profitiert stark von der kurzen Erholungsperiode. LASIK kann sowohl Kurz- als auch Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung gut korrigieren. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist der sogenannte Flap: Der Einschnitt in die Hornhaut haftet sehr gut am Auge, heilt aber unter Umständen nur sehr langsam. Kontakt- oder Wassersportarten wie z. B. Boxen oder Tauchen müssen zur Sicherheit mindestens sieben Jahre ausgesetzt werden. Ein Verrutschen des Flaps muss von einem Spezialisten behoben werden.

Femto-LASIK und LASEK

Neben der moderneren LASIK, lassen sich auch viele Patienten mit einem dieser beiden Verfahren die Augen lasern. Welche Methode zur Anwendung kommt, hängt von der Ausrüstung der Klinik und den Wünschen des Patienten ab, generell unterscheiden sich die beiden Verfahren jedoch nur in wenigen Details. Die Femto-LASIK und LASEK können Kurz- und Weitsichtigkeit nicht so gut beheben wie die LASIK und müssen über einen kurzen Zeitraum abheilen, in dem die Sehkraft allmählich zunimmt. Diese Methoden haben jedoch den Vorteil, dass in diesem Fall kein Flap geschnitten wird. Nach der kurzen Heilungsperiode können also auch Kontakt- und Wassersportarten ausgeübt werden.

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PRK

Die PRK ist eine recht alte Methode zum Augen lasern, welche nur eine geringe Korrektur von Kurzsichtigkeit zulässt. Nach der Behandlung mit einer PRK benötigt das Auge einen gewissen Heilungszeitraum, bis die Sicht wieder vollständig hergestellt ist. Ab diesem Zeitpunkt sind jedoch Sport und ein starker körperlicher Einsatz problemlos möglich. Der größte Vorteil der PRK ist ein verhältnismäßig geringer Preis.

FLEx und SmILE

Die momentan aktuellsten Methoden sind nur zur Behandlung von Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung geeignet und obendrein sehr teuer. Diese Fehlsichtigkeiten können mit FLEx und SmILE allerdings außergewöhnlich gut behoben werden. Ähnlich wie bei der LASIK ist die Erholungsperiode hier ebenfalls sehr schnell – eine Verbesserung der Sicht stellt sich direkt nach dem Lasern der Augen ein. Welche Methode zur Anwendung kommt, orientiert sich stark an dem Lebenswandel des Patienten: Das Schneiden eines Flaps ist nur bei FLEx nötig. Die SmILE-Methode kommt hingegen mit einem kleinen seitlichen Einschnitt aus, welcher die Ausübung von Kontakt- und Wassersport nach einer mindestens einjährigen Heilungsperiode erlaubt.

Das Lasern der Augen, egal welche Methode, sollte einem kompetenten Facharzt überlassen werden.